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Warum das wirkt

​Hanna begegnet jedem Kind mit Offenheit und ohne Vorurteile. Sie reagiert ehrlich, direkt und liebevoll – das schafft Vertrauen. Viele Kinder öffnen sich im Kontakt mit ihr auf eine Weise, die im klassischen Gespräch oft nicht möglich ist.

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Mit Hanni unterwegs –
Tiergestützte Pädagogik in der Beratung 

In meiner Arbeit in der Familienhilfe begleite ich Kinder und Jugendliche, die Unterstützung im Umgang mit Gefühlen, im sozialen Miteinander oder beim Aufbau von Selbstvertrauen brauchen.
An meiner Seite ist Hanna, 5 Jahre, Appenzeller‑Königspudel – aufmerksam, freundlich und mit feinem Gespür für Menschen. Den Hundeführerschein haben wir im Dezember 2025 erfolgreich bestanden. Seitdem begleitet Hanna mich regelmäßig, wenn es zur Situation passt.

Was wir gemeinsam tun

In unseren tiergestützten Einheiten geht es nicht um Leistung, sondern um Erleben, Fühlen und Wachsen. Im Miteinander mit Hanna entstehen ganz natürliche Lernsituationen:

  • Selbstwirksamkeit & Mut
    Kleine, erreichbare Aufgaben (führen, einfache Signale, Tricks) stärken Selbstvertrauen und Stolz.

  • Gefühle wahrnehmen & benennen
    Durch Beobachtung von Hannas Verhalten lernen Kinder, eigene Zustände besser zu erkennen und Worte dafür zu finden.

  • Soziales Miteinander
    Nähe/Abstand, Rücksicht, Teamarbeit und Kommunikation werden spielerisch erlebbar – einzeln oder in kleinen Gruppen.

  • Verantwortung übernehmen
    Füttern, Bürsten, kleine Abläufe planen – Kinder erfahren konkret, was Fürsorge bedeutet.

  • Kinder und Jugendliche, die Gefühle sortieren und regulieren möchten

  • junge Menschen, die Selbstvertrauen und soziale Kompetenzen stärken wollen

  • Familien, die sich ruhige, praktische Impulse für das Miteinander wünschen

Für wen eignet sich das?
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